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Pfarrer Barthenheier in den Ruhestand verabschiedet

Ein verlässlicher Kapitan in stürmischen Zeiten
Pfarrer Barthenheier in den Ruhestand verabschiedet
Pfarrer Barthenheier in den Ruhestand verabschiedet
Domkapitular Georg Franz überreicht Pfarrer Barthenheier die Ruhestandsurkunde © Gunnar Bach

Pfarrer war für ihn eben kein Beruf, sondern Berufung.

Domkapitular Georg Franz

Den Großteil des Berufslebens im Westerwald verbracht

Heinz-Walter Barthenheier wurde 1950 in Hattersheim-Eddenheim im Rhein-Main-Gebiet geboren, den Großteil seines Berufslebens verbrachte der 71-jährige Pfarrer jedoch im Westerwald. Schon bevor er im Jahr 2000 nach Montabaur wechselte, hatte er verschiedene Stationen im Landkreis durchlaufen. Barthenheier absolvierte als junger Mann zunächst eine kaufmännische Ausbildung und schlug erst etwas später eine Laufbahn als Geistlicher ein. Bei seiner Priesterweihe 1982 in Limburg war der gebürtige Hesse bereits 32 Jahre alt. Seine erste Stelle als Kaplan führte ihn damals nach Rennerod. Von dort wechselte er Mitte der 80er-Jahre nach Wirges. Es folgte eine Stelle als Bezirksvikar und Jugendpfarrer in Hadamar, ehe Barthenheier 1992 Pfarrer in Schmitten sowie Nieder- und Oberreifenberg im Taunus wurde. Nach der Jahrtausendwende ging es dann zurück in den Westerwald, wo der Geistliche zudem von 2003 bis 2018 das Amt des Bezirksdekans übernahm. Es würde den Rahmen sprengen, alle Westerwälder Pfarreien aufzuzählen, in denen Heinz-Walter Barthenheier neben seiner Hauptaufgabe in Montabaur als Pfarrverwalter tätig war, um Vakanzen zu überbrücken. Die nun vakante Stelle in Montabaur übernimmt bis zur Neubesetzung Pfarrer Stefan Salzmann als Pfarrverwalter.

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